Archiv des Autors: Moderator

Neubau oder Bestandsimmobilie: Was ist die bessere Wahl?

Hallo zusammen, hier ist wieder Alex! Wer eine Immobilie kaufen will, steht oft vor einer der wichtigsten Fragen: Soll es ein Neubau sein oder doch lieber eine Bestandsimmobilie? Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile, und die richtige Wahl hängt von euren Bedürfnissen, eurem Budget und euren Zukunftsplänen ab.

In diesem Artikel vergleiche ich Neubauten und Bestandsimmobilien, damit ihr die beste Entscheidung für euch treffen könnt.


1. Was ist günstiger: Neubau oder Bestandsimmobilie?

Beim Kaufpreis unterscheiden sich Neubauten und Bestandsimmobilien oft erheblich.

Bestandsimmobilie:

  • In der Regel günstiger als Neubauten.
  • Sofort verfügbar, keine Bauzeit.
  • Lage oft attraktiver (zentrale Stadtteile, gewachsene Infrastruktur).

Neubau:

  • Höherer Kaufpreis, besonders bei steigenden Baukosten.
  • Lange Wartezeit bis zur Fertigstellung.
  • Modernere Bauweise und höhere Energieeffizienz.

Mein Tipp:
Vergleicht nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die langfristigen Kosten – eine Bestandsimmobilie kann Renovierungskosten mit sich bringen, während Neubauten oft teurer in der Anschaffung sind.


2. Zustand und Modernisierung: Renovierungsbedarf bedenken

Beim Zustand gibt es klare Unterschiede:

Neubau:

  • Keine Sanierung notwendig.
  • Modernste Bauweise und Technik.
  • Höhere Energieeffizienz, geringere Heizkosten.

Bestandsimmobilie:

  • Je nach Alter sind Renovierungen nötig (Dach, Heizung, Elektrik).
  • Veraltete Grundrisse können Umbauten erfordern.
  • Denkmalgeschützte Gebäude haben strenge Vorgaben.

Mein Tipp:
Wenn ihr eine Bestandsimmobilie kauft, lasst vorher eine professionelle Bausubstanzprüfung machen, um böse Überraschungen zu vermeiden.


3. Energieeffizienz und Nebenkosten: Wer spart langfristig?

Hier punkten Neubauten deutlich, denn sie erfüllen die neuesten Energiestandards.

Neubau:

  • Hohe Energieeffizienz durch moderne Dämmung und Heizsysteme.
  • Geringere Heiz- und Stromkosten.
  • Nachhaltige Bauweise möglich (z. B. Solaranlagen, Wärmepumpen).

Bestandsimmobilie:

  • Ältere Gebäude haben oft hohe Heizkosten.
  • Dämmung und Fenster können veraltet sein.
  • Modernisierung kostet extra, rechnet mit 20.000–50.000 € je nach Zustand.

Mein Tipp:
Wenn ihr langfristig Energiekosten sparen wollt, kann sich ein Neubau schnell lohnen. Alternativ könnt ihr prüfen, ob Förderprogramme für eine energetische Sanierung eurer Bestandsimmobilie verfügbar sind.


4. Standort: Stadt vs. Neubaugebiet

Die Lage ist einer der wichtigsten Faktoren beim Immobilienkauf.

Bestandsimmobilie:

  • Oft in etablierten Stadtvierteln mit gewachsener Infrastruktur.
  • Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangebote sind vorhanden.
  • Attraktivere Grundstücke, da Neubauten oft in Randlagen entstehen.

Neubau:

  • Häufig in Neubaugebieten mit noch unzureichender Infrastruktur.
  • Mehr Platz, aber oft weiter weg von Stadtzentren.
  • Noch wenig Nachbarschaftsleben oder gewachsene Strukturen.

Mein Tipp:
Wenn euch eine zentrale Lage wichtig ist, ist eine Bestandsimmobilie meist die bessere Wahl. Neubauten bieten dagegen oft größere Grundstücke in ruhigeren Lagen.


5. Flexibilität bei der Gestaltung

Neubau:

  • Individuelle Gestaltung möglich (Raumaufteilung, Ausstattung, Materialien).
  • Neubauten sind oft barrierefrei planbar.

Bestandsimmobilie:

  • Ihr müsst euch an bestehende Grundrisse anpassen.
  • Umbauten sind möglich, aber mit Kosten und baurechtlichen Einschränkungen verbunden.

Mein Tipp:
Wenn ihr ein Haus ganz nach euren Wünschen gestalten wollt, ist ein Neubau die beste Wahl. Wer flexibel ist, kann aber auch mit einer cleveren Renovierung eine Bestandsimmobilie anpassen.


6. Finanzierung und Fördermöglichkeiten

Bestandsimmobilien:

  • Banken finanzieren gebrauchte Immobilien oft unkomplizierter als Neubauten.
  • Eventuell zusätzliche Kredite für Sanierungen erforderlich.
  • Fördermöglichkeiten für energetische Sanierungen (z. B. KfW, BAFA).

Neubauten:

  • Oft höhere Baukosten, daher größere Kreditsumme nötig.
  • Förderungen für klimafreundliches Bauen und erneuerbare Energien verfügbar.
  • Vorsicht bei Bauträgern: Insolvenzrisiko beachten!

Mein Tipp:
Vergleicht die Gesamtkosten über die nächsten 10–20 Jahre – manchmal sind Bestandsimmobilien günstiger, obwohl der Kaufpreis niedriger erscheint.


7. Neubau oder Bestandsimmobilie – was passt zu euch?

✅ Ein Neubau ist besser, wenn:
✔️ Ihr Wert auf eine energieeffiziente, moderne Immobilie legt.
✔️ Ihr selbst mitgestalten möchtet.
✔️ Ihr bereit seid, länger auf den Einzug zu warten.

✅ Eine Bestandsimmobilie ist besser, wenn:
✔️ Ihr eine etablierte Lage mit vorhandener Infrastruktur bevorzugt.
✔️ Ihr schneller einziehen möchtet.
✔️ Ihr bereit seid, in Modernisierungen zu investieren.

Mein Tipp:
Macht eine Liste mit euren Prioritäten – oft wird schnell klar, welche Option besser zu euren Bedürfnissen passt.


8. Häufige Fehler vermeiden

Renovierungskosten unterschätzen:

  • Viele denken, sie hätten ein Schnäppchen gemacht, bis die ersten Rechnungen für Dach oder Heizung kommen.
  • Lösung: Vor dem Kauf eine professionelle Einschätzung der Sanierungskosten einholen.

Bauverzögerungen unterschätzen:

  • Neubauten brauchen oft länger als geplant – und das kostet zusätzlich.
  • Lösung: Realistisch kalkulieren und Puffer einplanen.

Emotional entscheiden:

  • Manche kaufen spontan, ohne genau zu prüfen, ob die Immobilie wirklich passt.
  • Lösung: Zahlen und Fakten analysieren, bevor ihr euch entscheidet.

Mein Tipp:
Egal ob Neubau oder Bestandsimmobilie – denkt langfristig und plant mit realistischen Zahlen!


9. Fazit: Welche Immobilie passt zu euch?

Beide Optionen haben klare Vor- und Nachteile. Während Neubauten modern und effizient sind, punkten Bestandsimmobilien oft mit Lage und Preis.

✔️ Neubauten sind ideal für Käufer, die modern, nachhaltig und individuell bauen wollen.
✔️ Bestandsimmobilien sind perfekt für alle, die eine schnell verfügbare Immobilie in guter Lage suchen.

Mein Rat:
Vergleicht eure Bedürfnisse und rechnet genau nach – dann findet ihr die Immobilie, die perfekt zu euch passt!

Habt ihr schon Erfahrungen mit Neubauten oder Bestandsimmobilien gemacht? Teilt eure Gedanken – ich freue mich auf den Austausch!

 

Immobilie verkaufen oder vermieten: Welche Option ist die bessere?

Hallo zusammen, hier ist wieder Alex! Ihr besitzt eine Immobilie, nutzt sie aber nicht mehr selbst – und jetzt steht die große Frage im Raum: Solltet ihr verkaufen oder vermieten? Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile, und die Entscheidung hängt von vielen Faktoren wie finanzieller Lage, Marktsituation und euren langfristigen Zielen ab.

In diesem Artikel analysiere ich beide Möglichkeiten, damit ihr eine fundierte Entscheidung treffen könnt.


1. Die wichtigsten Faktoren für die Entscheidung

Ob Verkauf oder Vermietung die bessere Wahl ist, hängt von verschiedenen Punkten ab:

1. Marktwert der Immobilie:

  • Ist der Marktwert hoch? Dann könnte ein Verkauf lukrativer sein.
  • Ist der Markt schwach? Dann könnte sich Vermietung lohnen, bis die Preise steigen.

2. Persönliche Finanzsituation:

  • Braucht ihr das Geld sofort? → Verkauf
  • Könnt ihr es euch leisten, auf regelmäßige Einnahmen zu setzen? → Vermietung

3. Aufwand und Risiko:

  • Vermieten bringt langfristig Einnahmen, bedeutet aber auch Verantwortung und Verwaltungsaufwand.
  • Ein Verkauf macht euch unabhängig von Mietern und Instandhaltungskosten.

Mein Tipp:
Überlegt euch, was euch wichtiger ist – schnelle Liquidität oder langfristige Erträge.


2. Vorteile und Nachteile des Verkaufs

Der Verkauf bietet eine einmalige hohe Auszahlung und befreit euch von der Verantwortung für die Immobilie.

✅ Vorteile des Verkaufs:

  • Sofortige Liquidität: Ihr erhaltet den Verkaufserlös auf einmal.
  • Kein Mieterausfallrisiko: Keine Sorgen um Leerstand oder problematische Mieter.
  • Keine Verwaltung nötig: Kein Aufwand mit Instandhaltung, Mietverträgen oder Nebenkostenabrechnungen.
  • Steuerfreier Gewinn möglich: Falls die Immobilie mehr als 10 Jahre gehalten oder selbst bewohnt wurde, entfällt die Spekulationssteuer.

❌ Nachteile des Verkaufs:

  • Langfristige Wertsteigerung entfällt: Ihr profitiert nicht von zukünftigen Preissteigerungen.
  • Wiederbeschaffung schwierig: Falls ihr später wieder investieren wollt, könnte der Markt teurer sein.
  • Verkaufskosten: Maklerprovision, Notargebühren und eventuelle Steuern reduzieren den Nettoerlös.

Mein Tipp:
Wenn ihr das Geld für eine neue Investition benötigt oder euch nicht mit Mietern beschäftigen wollt, ist ein Verkauf eine gute Wahl.


3. Vorteile und Nachteile der Vermietung

Vermieten bringt euch regelmäßige Einnahmen, aber auch eine langfristige Verantwortung.

✅ Vorteile der Vermietung:

  • Monatliches Einkommen: Mieteinnahmen können als passive Einkommensquelle dienen.
  • Wertsteigerung der Immobilie: Ihr profitiert von steigenden Immobilienpreisen in der Zukunft.
  • Steuerliche Vorteile: Zinsen, Reparaturen und Abschreibungen sind steuerlich absetzbar.
  • Flexibilität: Ihr könnt die Immobilie später immer noch verkaufen, falls sich der Markt bessert.

❌ Nachteile der Vermietung:

  • Mieterausfall: Leerstand oder nicht zahlende Mieter können zu finanziellen Engpässen führen.
  • Instandhaltungskosten: Reparaturen, Renovierungen und laufende Kosten müssen eingeplant werden.
  • Verwaltungsaufwand: Mietersuche, Nebenkostenabrechnungen und gesetzliche Vorgaben erfordern Zeit.
  • Regulierungen: Mieterhöhungen sind begrenzt, und Kündigungen sind oft schwierig.

Mein Tipp:
Wenn ihr euch langfristige Einnahmen sichern und von steigenden Immobilienpreisen profitieren wollt, ist die Vermietung sinnvoll – vorausgesetzt, ihr könnt mit den Verpflichtungen umgehen.


4. Finanzielle Gegenüberstellung: Was bringt mehr?

Um zu entscheiden, ob sich der Verkauf oder die Vermietung finanziell mehr lohnt, hilft eine einfache Berechnung.

Beispiel:

  • Immobilienwert: 400.000 €
  • Mieteinnahmen: 1.200 € pro Monat (14.400 € pro Jahr)
  • Verkaufserlös nach Steuern & Gebühren: 380.000 €
  • Alternative Geldanlage: 4 % Rendite pro Jahr
OptionEinnahmen pro JahrWertsteigerungRisiken
Verkaufen380.000 € EinmalbetragKeineKeine Verpflichtungen
Vermieten14.400 € MieteinnahmenPotenzielle WertsteigerungMieterausfall, Kosten

Wenn ihr das Geld aus dem Verkauf sinnvoll anlegt, kann sich der Verkauf eher lohnen – wenn ihr aber langfristig steigende Mieteinnahmen und Wertsteigerung der Immobilie erwartet, könnte Vermieten besser sein.

Mein Tipp:
Vergleicht den Verkaufserlös mit den langfristigen Mieteinnahmen und schaut, welche Option euch mehr Sicherheit und Ertrag bringt.


5. Steuerliche Aspekte nicht vergessen!

Beim Verkauf oder der Vermietung gibt es steuerliche Unterschiede:

Spekulationssteuer beim Verkauf:

  • Verkauf ist steuerfrei, wenn die Immobilie mehr als 10 Jahre gehalten wurde oder ihr mindestens die letzten 2 Jahre selbst darin gewohnt habt.
  • Ansonsten kann eine Spekulationssteuer von bis zu 42 % auf den Gewinn anfallen!

Steuerliche Vorteile bei Vermietung:

  • Abschreibung: Jährlich ca. 2 % des Gebäudewerts steuerlich absetzbar.
  • Werbungskosten: Zinsen, Reparaturen und Verwaltungskosten sind steuerlich absetzbar.
  • Mieteinnahmen sind steuerpflichtig, aber durch Abschreibungen und Kosten oft steuerlich optimiert.

Mein Tipp:
Kalkuliert die Steuerlast mit ein – ein guter Steuerberater kann euch helfen, die optimale Lösung zu finden.


6. Häufige Fehler vermeiden

Emotional entscheiden:

  • Viele halten an der Immobilie fest, obwohl sich ein Verkauf lohnen würde.
  • Lösung: Rechnet nüchtern durch, was finanziell am besten ist.

Mietpreise überschätzen:

  • Manche glauben, ihre Immobilie bringt mehr Miete ein, als realistisch ist.
  • Lösung: Vergleicht Mieten in der Umgebung realistisch.

Verkauf überstürzen:

  • Ein überhasteter Verkauf kann zu einem niedrigeren Verkaufspreis führen.
  • Lösung: Den Markt beobachten und in einer Hochphase verkaufen.

Mein Tipp:
Lasst euch nicht von Emotionen oder kurzfristigen Trends beeinflussen – Immobilien sind eine langfristige Entscheidung.


7. Fazit: Welche Option passt besser zu euch?

Verkauf ist besser, wenn:

  • Ihr das Geld sofort braucht oder neu investieren wollt.
  • Ihr keine Lust auf Mieter oder Verwaltung habt.
  • Der Marktwert der Immobilie gerade sehr hoch ist.

Vermietung ist besser, wenn:

  • Ihr langfristige Einnahmen wollt und euch die Arbeit mit Mietern nicht stört.
  • Ihr an eine Wertsteigerung der Immobilie glaubt.
  • Ihr steuerliche Vorteile nutzen wollt.

Mein Rat:
Vergleicht beide Optionen mit einer realistischen Kalkulation. Wenn ihr euch unsicher seid, kann eine Vermietung auf Zeit eine Übergangslösung sein – verkaufen könnt ihr immer noch später!

Habt ihr Erfahrungen mit dem Verkauf oder der Vermietung eurer Immobilie? Teilt eure Gedanken – ich freue mich auf den Austausch!

 

Immobilienkredit frühzeitig zurückzahlen: Lohnt sich die Sondertilgung?

Hallo zusammen, hier ist wieder Alex! Eine Trennung oder Scheidung ist emotional schon schwierig genug – doch wenn eine gemeinsame Immobilie im Spiel ist, wird es oft noch komplizierter. Wer bleibt im Haus? Muss es verkauft werden? Und was passiert mit laufenden Krediten?

In diesem Artikel zeige ich euch, welche Möglichkeiten es gibt, was rechtlich zu beachten ist und wie ihr kostspielige Fehler vermeiden könnt.


1. Wem gehört die Immobilie nach der Scheidung?

Die wichtigste Frage: Wer hat welche Ansprüche auf die Immobilie?

Gütertrennung:

  • Jeder behält, was ihm gehört – wenn einer Alleineigentümer ist, bleibt das Haus bei ihm.

Zugewinngemeinschaft (Standardfall in Deutschland):

  • Beide Partner haben Anspruch auf den Wertzuwachs während der Ehe.
  • Falls nur einer im Grundbuch steht, kann der andere trotzdem Ausgleichszahlungen fordern.

Beide stehen im Grundbuch:

  • Beide sind rechtlich Eigentümer – das Haus kann nur gemeinsam verkauft oder geregelt werden.

Mein Tipp:
Prüft als Erstes das Grundbuch – das ist entscheidend für die weitere Vorgehensweise.


2. Welche Möglichkeiten gibt es mit der Immobilie?

Es gibt mehrere Wege, was mit der Immobilie nach der Trennung passieren kann.

Option 1: Einer übernimmt die Immobilie

  • Einer kauft den anderen aus und übernimmt das Haus.
  • Notwendig: Finanzielle Mittel oder Kreditumschreibung auf eine Person.

Vorteile:

  • Immobilie bleibt im Familienbesitz, besonders wichtig mit Kindern.
  • Kein Stress mit Verkauf oder neuen Wohnverhältnissen.

Nachteile:

  • Hohe finanzielle Belastung für den Übernehmenden.
  • Banken müssen einer Umschreibung des Kredits zustimmen.

Mein Tipp:
Lasst den Immobilienwert professionell ermitteln – das vermeidet Streit über den „richtigen“ Kaufpreis.


Option 2: Verkauf der Immobilie

  • Beide einigen sich auf den Verkauf und teilen den Erlös.
  • Besonders sinnvoll, wenn keiner die Immobilie alleine finanzieren kann.

Vorteile:

  • Keine weiteren finanziellen Verpflichtungen zwischen Ex-Partnern.
  • Flexibler Neustart für beide.

Nachteile:

  • Emotional oft schwierig, besonders mit Kindern.
  • Mögliche Spekulationssteuer, falls die Immobilie noch keine 10 Jahre gehalten wurde.

Mein Tipp:
Einigt euch auf einen Makler und klärt vorab, wie der Verkaufserlös aufgeteilt wird.


Option 3: Vermietung der Immobilie

  • Statt eines Verkaufs wird das Haus oder die Wohnung vermietet, und die Einnahmen werden geteilt.
  • Besonders sinnvoll, wenn der Immobilienmarkt gerade schlecht ist oder beide Partner noch keine neue Wohnlösung haben.

Vorteile:

  • Langfristige Wertsteigerung der Immobilie bleibt erhalten.
  • Mieteinnahmen als zusätzliche Einnahmequelle.

Nachteile:

  • Beide Ex-Partner bleiben finanziell und organisatorisch verbunden.
  • Risiko von Streitigkeiten über Verwaltung, Instandhaltung oder Mieterauswahl.

Mein Tipp:
Nur eine Option, wenn das Verhältnis zwischen den Ex-Partnern weiterhin funktioniert – sonst kann es später zu Konflikten kommen.


3. Was passiert mit dem laufenden Immobilienkredit?

Wer zahlt die Kreditraten nach der Trennung?

  • Wenn beide als Kreditnehmer eingetragen sind, haften beide weiter – unabhängig davon, wer auszieht.
  • Falls nur einer im Vertrag steht, bleibt der Kredit seine alleinige Verantwortung.

Möglichkeiten zur Regelung:
Einer übernimmt den Kredit: Banken müssen einer Umschreibung zustimmen.
Kredit bleibt bestehen, Mieteinnahmen decken die Raten: Falls vermietet wird.
Hausverkauf, um den Kredit abzubezahlen: Die einfachste Lösung, wenn keine Einigung erzielt wird.

Mein Tipp:
Sprecht frühzeitig mit der Bank – sie kann Möglichkeiten aufzeigen, um eine tragfähige Lösung zu finden.


4. Was passiert, wenn nur einer im Haus bleibt?

Falls einer vorübergehend im Haus wohnen bleibt, während eine endgültige Regelung gesucht wird:

Der andere kann Nutzungsentschädigung verlangen:

  • Wer das Haus alleine nutzt, muss oft eine Art „Miete“ an den anderen zahlen.
  • Höhe hängt vom Immobilienwert und den Unterhaltsregelungen ab.

Regelungen im Trennungsjahr:

  • Meist bleibt ein Partner erst mal dort, bis endgültige Vereinbarungen getroffen sind.
  • Besonders mit Kindern wird oft eine einvernehmliche Lösung gesucht.

Mein Tipp:
Trefft eine schriftliche Vereinbarung, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden.


5. Steuerliche Aspekte nicht vergessen!

Spekulationssteuer:

  • Falls die Immobilie innerhalb von 10 Jahren nach Kauf verkauft wird, kann eine Spekulationssteuer anfallen.
  • Ausnahme: Selbst genutzte Immobilien sind steuerfrei, wenn sie in den letzten zwei Jahren vor Verkauf bewohnt wurden.

Grundbuchkosten & Notarkosten:

  • Bei einer Übertragung der Immobilie fallen Notar- und Grundbuchgebühren an (ca. 1,5 % des Immobilienwerts).
  • Falls ein Partner den anderen auszahlt, ist keine Grunderwerbsteuer fällig.

Mein Tipp:
Lasst euch von einem Steuerberater beraten, bevor ihr eine endgültige Entscheidung trefft.


6. Häufige Fehler vermeiden

Spontane Entscheidungen:

  • Viele treffen emotionale Entscheidungen, die sie später bereuen.
  • Lösung: Erst analysieren, dann handeln.

Finanzielle Folgen unterschätzen:

  • Ein Partner übernimmt das Haus, kann es sich aber langfristig nicht leisten.
  • Lösung: Realistische Finanzplanung machen.

Unklare Regelungen:

  • Mündliche Absprachen führen später oft zu Streit.
  • Lösung: Immer schriftliche Vereinbarungen treffen.

Mein Tipp:
Holt euch rechtliche und finanzielle Beratung – Immobilien in der Scheidung sind ein sensibles Thema, das gut durchdacht sein muss.


7. Fazit: Die richtige Entscheidung für eure Immobilie treffen

Eine Immobilie in der Scheidung erfordert kühle Köpfe und klare Absprachen. Ob Verkauf, Vermietung oder Übernahme durch einen Partner – die beste Lösung ist die, die finanziell tragbar und für beide Seiten fair ist.

Sprecht frühzeitig mit Experten: Notar, Anwalt und Finanzberater helfen, eine gute Entscheidung zu treffen.
Lasst euch Zeit: Eine überhastete Entscheidung kann teuer werden.
Denkt langfristig: Was ist die beste Lösung für die nächsten Jahre, nicht nur für den Moment?

Mein Rat:
Seid offen für Kompromisse und versucht, eine Lösung zu finden, die für beide Seiten funktioniert. So wird die Trennung zumindest finanziell fair geregelt.

Habt ihr Erfahrungen mit Immobilien in der Scheidung oder Fragen zu diesem Thema? Teilt eure Gedanken – ich freue mich auf den Austausch!

 

Immobilienkredit frühzeitig zurückzahlen: Lohnt sich die Sondertilgung?

Hallo zusammen, hier ist wieder Alex! Wer eine Immobilie finanziert, muss meist über viele Jahre hinweg monatliche Raten an die Bank zahlen. Doch was, wenn ihr plötzlich Geld übrig habt? Lohnt es sich, eine Sondertilgung zu leisten oder den Immobilienkredit sogar vorzeitig zurückzuzahlen?

In diesem Artikel erfahrt ihr, wann eine Sondertilgung sinnvoll ist, welche Vorteile und Nachteile sie hat und worauf ihr achten müsst, um nicht in teure Fallen zu tappen.


1. Was bedeutet Sondertilgung?

Die Sondertilgung ist eine zusätzliche Zahlung, die ihr neben der normalen Kreditrate leisten könnt, um eure Restschuld schneller zu senken.

Vorteile:
✔️ Schnellere Entschuldung – ihr seid früher schuldenfrei.
✔️ Zinsersparnis – weniger Schulden bedeuten weniger Zinsen.
✔️ Mehr finanzielle Freiheit im Alter.

Nachteile:
❌ Nicht immer kostenlos – manche Banken verlangen Gebühren oder begrenzen Sondertilgungen.
❌ Liquiditätsrisiko – gebundenes Kapital kann später fehlen.

Mein Tipp:
Schaut in eurem Kreditvertrag nach, ob und in welcher Höhe Sondertilgungen erlaubt sind.


2. Wann lohnt sich eine Sondertilgung?

Eine Sondertilgung ist nicht immer die beste Wahl – es kommt auf eure finanzielle Situation und die Konditionen eures Kredits an.

Lohnt sich, wenn:
✔️ Die Bank kostenlose Sondertilgungen erlaubt.
✔️ Ihr keine besseren Renditemöglichkeiten für euer Geld habt.
✔️ Ihr genügend Rücklagen für Notfälle habt.
✔️ Ihr langfristig weniger Zinsen zahlen möchtet.

Lohnt sich nicht, wenn:
❌ Euer Kredit extrem niedrige Zinsen hat (z. B. unter 2 %).
❌ Ihr das Geld besser investieren könnt (z. B. Aktien mit 5–7 % Rendite).
❌ Hohe Vorfälligkeitsentschädigungen fällig werden.

Mein Tipp:
Rechnet vorher aus, wie viel ihr wirklich spart – manchmal lohnt es sich mehr, das Geld anders anzulegen.


3. Wie viel könnt ihr sondertilgen?

Die meisten Banken erlauben eine jährliche Sondertilgung zwischen 5 und 10 % der ursprünglichen Kreditsumme.

Beispiel:

  • Kreditsumme: 300.000 €
  • Erlaubte Sondertilgung: 5 % pro Jahr → 15.000 €
  • Zinsersparnis über die Laufzeit: Mehrere Tausend Euro!

Mein Tipp:
Fragt eure Bank, ob ihr flexibel höhere Sondertilgungen leisten könnt – manche Institute lassen mit sich verhandeln.


4. Sondertilgung vs. alternative Geldanlagen

Statt den Kredit schneller zu tilgen, könntet ihr das Geld auch anders investieren. Doch was ist besser?

OptionVorteileNachteile
SondertilgungSpart Zinsen, senkt Schulden, bringt SicherheitKapital ist gebunden, evtl. bessere Alternativen
ETF/Aktien investierenHöhere Renditen möglich (5–7 % p.a.)Risiko, Kursverluste, nicht garantiert
Rücklagen bildenMehr Sicherheit für NotfälleKeine direkte Rendite
Immobilie modernisierenWertsteigerung der Immobilie, EnergieeinsparungKosten für Renovierung müssen erst gedeckt werden

Mein Tipp:
Habt ihr bereits ein solides Finanzpolster, kann sich eine Investition mehr lohnen als eine Sondertilgung.


5. Vorfälligkeitsentschädigung: Die teure Falle

Wenn ihr euren Immobilienkredit vorzeitig komplett zurückzahlen wollt, verlangt die Bank oft eine Vorfälligkeitsentschädigung – also eine Entschädigung für die entgangenen Zinsen.

Wann fällt sie an?
❌ Bei vorzeitiger Ablösung des Kredits während der Zinsbindungsfrist.
❌ Wenn ihr eine Umschuldung zu einer anderen Bank macht.

Wann fällt sie nicht an?
✔️ Nach Ablauf der Zinsbindung (meist nach 10 oder 15 Jahren).
✔️ Wenn eine gesetzliche Sonderkündigung (§ 489 BGB) möglich ist (nach 10 Jahren bei längerer Laufzeit).

Mein Tipp:
Wenn ihr euren Kredit vorzeitig loswerden wollt, prüft genau, ob sich die Vorfälligkeitsentschädigung lohnt oder ob ihr bis zum Ende der Zinsbindung wartet.


6. Alternative: Anschlussfinanzierung clever nutzen

Wenn die Zinsbindung eures Kredits ausläuft, könnt ihr eine Anschlussfinanzierung wählen – hier gibt es oft Sparpotenzial.

Möglichkeiten:

  • Prolongation: Weiterfinanzierung beim gleichen Kreditinstitut – oft ohne großen Aufwand.
  • Umschuldung: Wechsel zu einer anderen Bank mit besseren Konditionen.
  • Forward-Darlehen: Sichert euch frühzeitig niedrige Zinsen für die Anschlussfinanzierung.

Mein Tipp:
Vergleicht frühzeitig Angebote – oft lässt sich durch eine Umschuldung oder Neuverhandlung viel Geld sparen!


7. Fazit: Solltet ihr euren Kredit früher zurückzahlen?

✔️ Ja, wenn:

  • Ihr hohe Zinsen zahlt (über 3 %).
  • Die Bank kostenlose Sondertilgungen erlaubt.
  • Ihr langfristig mehr finanzielle Sicherheit wollt.

Nein, wenn:

  • Die Zinsen extrem niedrig sind.
  • Ihr das Geld besser anlegen könnt.
  • Eine hohe Vorfälligkeitsentschädigung fällig wird.

Mein Rat:
Prüft eure Kreditkonditionen genau und rechnet nach, ob eine Sondertilgung euch wirklich Vorteile bringt – nicht immer ist die schnellste Rückzahlung auch die beste Lösung!

Habt ihr Erfahrungen mit Sondertilgungen oder vorzeitiger Kreditablösung gemacht? Teilt eure Gedanken – ich freue mich auf den Austausch!

 

Hausbau oder Hauskauf: Welche Option passt besser zu euch?

Hallo zusammen, hier ist wieder Alex! Eine geerbte Immobilie kann ein wertvolles Geschenk sein, aber auch zur Herausforderung werden. Viele wissen nach einer Erbschaft nicht, ob sie das Haus behalten, verkaufen oder vermieten sollen. Dazu kommen rechtliche, steuerliche und finanzielle Fragen, die schnell überwältigend sein können.

In diesem Artikel zeige ich euch, welche Schritte ihr nach einer Immobilienerbschaft unternehmen müsst, welche Optionen ihr habt und worauf ihr achten solltet, um die beste Entscheidung zu treffen.


1. Erste Schritte nach der Erbschaft

Eine geerbte Immobilie bringt zunächst viele Fragen mit sich. Bevor ihr eine Entscheidung trefft, solltet ihr folgende Punkte klären:

1. Erbschein beantragen:

  • Der Erbschein bestätigt, dass ihr rechtmäßiger Erbe seid.
  • Beantragung beim Nachlassgericht (beim Amtsgericht des Wohnorts des Verstorbenen).
  • Kosten abhängig vom Immobilienwert (z. B. ca. 500 € bei 250.000 € Immobilienwert).

2. Grundbuchänderung:

  • Ihr müsst euch als neuer Eigentümer ins Grundbuch eintragen lassen.
  • Innerhalb von zwei Jahren ist die Änderung gebührenfrei.

3. Wert der Immobilie ermitteln:

  • Ein Gutachter oder Immobilienmakler kann euch eine realistische Einschätzung geben.
  • Online-Bewertungsportale bieten eine erste Orientierung.

4. Erbschaftssteuer prüfen:

  • Abhängig vom Verwandtschaftsgrad und Wert der Immobilie.
  • Steuerfreibeträge:
    • Ehepartner & Kinder: 500.000 € bzw. 400.000 €
    • Enkel: 200.000 €
    • Geschwister, Neffen/Nichten: 20.000 €

Mein Tipp:
Lasst euch nicht unter Druck setzen – eine geerbte Immobilie sollte erst genau geprüft werden, bevor ihr eine Entscheidung trefft.


2. Was tun mit der geerbten Immobilie?

Nach der Klärung der ersten Formalitäten habt ihr drei Hauptoptionen: Selbst nutzen, verkaufen oder vermieten. Jede hat ihre Vor- und Nachteile.

Option 1: Selbst einziehen

Wenn die Immobilie zu eurem Lebensstil passt, kann ein Einzug eine gute Lösung sein.

✅ Vorteile:

  • Keine Miete mehr zahlen.
  • Keine Erbschaftssteuer, wenn ihr mindestens 10 Jahre darin wohnt.
  • Emotionale Verbundenheit bleibt erhalten.

❌ Nachteile:

  • Modernisierungskosten können hoch sein.
  • Eventuelle Erbengemeinschaften müssen ausgezahlt werden.
  • Laufende Kosten wie Grundsteuer und Instandhaltung.

Mein Tipp:
Prüft, ob das Haus wirklich zu euren Bedürfnissen passt oder ob eine andere Option sinnvoller wäre.


Option 2: Immobilie verkaufen

Wenn ihr mit der Immobilie nichts anfangen könnt oder das Geld lieber anderweitig nutzen möchtet, ist der Verkauf eine gute Wahl.

✅ Vorteile:

  • Schnelle Liquidität.
  • Keine laufenden Kosten oder Instandhaltung.
  • Kein Aufwand mit Mietern.

❌ Nachteile:

  • Eventuell Spekulationssteuer, wenn die Immobilie nicht lange genug im Familienbesitz war.
  • Verkauf kann emotional schwierig sein.

Wichtige Schritte beim Verkauf:

  1. Wert der Immobilie ermitteln: Makler oder Gutachter beauftragen.
  2. Makler oder Privatverkauf: Entscheidet, ob ihr selbst verkauft oder einen Makler beauftragt.
  3. Dokumente bereithalten: Grundbuchauszug, Energieausweis, Baupläne.
  4. Steuern beachten: Spekulationssteuer fällt an, wenn die Immobilie innerhalb von 10 Jahren nach Erwerb verkauft wird – es sei denn, der Verstorbene oder ihr selbst habt darin gewohnt.

Mein Tipp:
Lasst euch Zeit beim Verkauf und holt mehrere Angebote ein, um den besten Preis zu erzielen.


Option 3: Immobilie vermieten

Wenn ihr die Immobilie als Kapitalanlage behalten wollt, kann Vermietung eine langfristige Einnahmequelle sein.

✅ Vorteile:

  • Monatliche Mieteinnahmen als zusätzliches Einkommen.
  • Immobilienwerte steigen oft langfristig.
  • Steuerliche Vorteile durch Abschreibungen und Werbungskosten.

❌ Nachteile:

  • Verantwortung für Instandhaltung und Verwaltung.
  • Risiken durch Mietausfälle oder Problem-Mieter.
  • Laufende Kosten wie Grundsteuer, Versicherungen und Rücklagen.

Mein Tipp:
Prüft, ob die Mieteinnahmen eure laufenden Kosten und eventuelle Kredite decken. Falls nicht, ist der Verkauf vielleicht die bessere Wahl.


3. Geerbte Immobilie in einer Erbengemeinschaft

Wenn mehrere Erben beteiligt sind, kann die Entscheidungsfindung schwierig werden.

Mögliche Lösungen:

  1. Einer übernimmt die Immobilie:
    • Die anderen Erben werden ausgezahlt (Verkehrswert der Immobilie ermitteln).
  2. Verkauf an Dritte:
    • Einnahmen werden unter den Erben aufgeteilt.
  3. Vermietung:
    • Gemeinsame Verwaltung und Einnahmenverteilung.

Mein Tipp:
Falls sich die Erben nicht einig sind, kann eine Mediation helfen, Streitigkeiten zu vermeiden.


4. Häufige Fehler vermeiden

Hektisch verkaufen:

  • Viele unterschätzen den Marktwert oder verkaufen zu schnell.
  • Lösung: Immobilie bewerten lassen und nicht unter Zeitdruck verkaufen.

Steuern übersehen:

  • Die Erbschaftssteuer oder Spekulationssteuer wird oft vergessen.
  • Lösung: Steuerberater einschalten und Freibeträge prüfen.

Unterschätzte Kosten:

  • Eine geerbte Immobilie kann hohe Instandhaltungskosten mit sich bringen.
  • Lösung: Lasst eine technische Prüfung durchführen.

Streit in der Erbengemeinschaft:

  • Ohne klare Kommunikation eskalieren Konflikte schnell.
  • Lösung: Frühzeitig eine faire Lösung für alle finden.

Mein Tipp:
Erbstreitigkeiten lassen sich vermeiden, wenn frühzeitig alle Optionen besprochen werden.


5. Fazit: Geerbte Immobilie klug nutzen

Eine geerbte Immobilie kann eine wertvolle Chance sein, aber auch Herausforderungen mit sich bringen. Ob Selbstnutzung, Verkauf oder Vermietung – die Entscheidung sollte gut überlegt sein.

Mein Rat:

  • Prüft alle rechtlichen und steuerlichen Aspekte genau.
  • Lasst euch bei Unsicherheiten von Experten beraten.
  • Trefft eine Entscheidung, die langfristig für euch am besten passt.

Habt ihr schon Erfahrungen mit einer geerbten Immobilie gemacht oder steht vor einer Entscheidung? Teilt eure Gedanken – ich freue mich auf den Austausch!