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Tilgungssatzwechsel: Mehr Flexibilität in der Immobilienfinanzierung

Hallo zusammen, hier ist wieder Alex! Wer eine Immobilie finanziert, entscheidet sich meist für eine feste Monatsrate mit einem bestimmten Tilgungssatz. Doch was passiert, wenn sich die finanzielle Situation verändert? Genau hier kommt der Tilgungssatzwechsel ins Spiel – eine oft unterschätzte Möglichkeit, um während der Kreditlaufzeit flexibel zu bleiben.

In diesem Artikel erkläre ich, was ein Tilgungssatzwechsel ist, wann er sinnvoll ist und welche Banken ihn anbieten.


1. Was ist ein Tilgungssatzwechsel?

Der Tilgungssatz gibt an, wie viel Prozent des Kredits pro Jahr zurückgezahlt werden. Während der Zinsbindung bleibt dieser Satz meist konstant. Doch mit einem Tilgungssatzwechsel kann der Kreditnehmer während der Laufzeit die Tilgung anpassen – je nach finanzieller Situation.

Beispiel:

  • Darlehenssumme: 300.000 Euro
  • Ursprünglicher Tilgungssatz: 2 Prozent
  • Nach fünf Jahren Erhöhung auf 4 Prozent → schnellere Rückzahlung und weniger Zinskosten
  • Nach weiteren fünf Jahren Senkung auf 1 Prozent → niedrigere Monatsrate bei finanziellen Engpässen

Diese Möglichkeit kann langfristig viel Geld sparen oder kurzfristig finanzielle Spielräume schaffen.


2. Welche Vorteile bietet ein Tilgungssatzwechsel?

Flexibilität bei Einkommensveränderungen:

  • Falls das Einkommen steigt, kann die Tilgung erhöht werden, um schneller schuldenfrei zu sein.
  • Falls finanzielle Engpässe auftreten, kann die Tilgung vorübergehend gesenkt werden.

Verkürzung der Kreditlaufzeit:

  • Eine höhere Tilgung reduziert die Laufzeit und die gesamten Zinskosten erheblich.

Geringere Gesamtzinskosten:

  • Wer frühzeitig die Tilgung erhöht, zahlt insgesamt weniger Zinsen.

Bessere Planbarkeit:

  • Familien mit schwankendem Einkommen (z. B. durch Elternzeit) können sich finanziellen Spielraum verschaffen.

3. Wie wirkt sich der Tilgungssatzwechsel auf die Laufzeit aus?

Die Wahl des Tilgungssatzes hat große Auswirkungen auf die Rückzahlungsdauer des Kredits.

TilgungssatzLaufzeit des KreditsGesamtzinskosten (bei 3 % Zinssatz)
1 %ca. 45 Jahreca. 180.000 €
2 %ca. 30 Jahreca. 145.000 €
3 %ca. 25 Jahreca. 110.000 €
4 %ca. 20 Jahreca. 85.000 €
5 %ca. 18 Jahreca. 70.000 €

Beispiel:

  • Ausgangspunkt: Tilgung von 2 Prozent → Laufzeit ca. 30 Jahre
  • Nach fünf Jahren Erhöhung auf 4 Prozent → Laufzeit verkürzt sich auf ca. 20 Jahre
  • Dadurch entfallen Zinskosten in Höhe von ca. 60.000 Euro

Wer die Tilgung frühzeitig erhöht, spart viel Geld.


4. Wann ist ein Tilgungssatzwechsel sinnvoll?

Bei steigendem Einkommen:

  • Wer mehr verdient, kann die Tilgung erhöhen und schneller schuldenfrei sein.

Bei Unsicherheiten in der Finanzplanung:

  • Falls unklar ist, wie sich das Einkommen entwickelt, bietet eine flexible Tilgung Sicherheit.

Bei Elternzeit oder Teilzeitphasen:

  • Wer zeitweise weniger verdient, kann die Tilgung senken und später wieder erhöhen.

Für Investoren mit variablen Einnahmen:

  • Wer z. B. aus Vermietung oder Selbstständigkeit unregelmäßige Einnahmen hat, kann die Tilgung anpassen.

Wenn Sondertilgungen nicht möglich sind:

  • Falls keine kostenfreien Sondertilgungen erlaubt sind, kann eine Tilgungserhöhung eine gute Alternative sein.

5. Welche Banken bieten Tilgungssatzwechsel an?

Nicht jede Bank erlaubt es, die Tilgung flexibel anzupassen. Typische Regelungen sind:

  • Tilgungswechsel während der Zinsbindung möglich: Meist ein- bis dreimal kostenlos
  • Wechsel zwischen bestimmten Tilgungssätzen: Oft zwischen 1 und 5 Prozent
  • Kostenpflichtige Änderungen: Einige Banken verlangen eine Gebühr für den Tilgungswechsel

Mein Tipp: Beim Abschluss der Baufinanzierung genau prüfen, welche Banken Tilgungssatzwechsel anbieten – das kann langfristig viel Flexibilität bringen.


6. Was kostet ein Tilgungssatzwechsel?

In vielen Fällen ist der Tilgungssatzwechsel kostenlos, aber einige Banken erheben Gebühren.

BanktypRegelung zum Tilgungssatzwechsel
DirektbankenMeist kostenlos (1–3 Mal möglich)
FilialbankenOft gegen Gebühr (50–300 Euro pro Wechsel)
Sparkassen/VR-BankenHäufig individuelle Regelungen

Ein kostenloser Tilgungssatzwechsel ist besonders attraktiv, da er ohne zusätzliche Kosten genutzt werden kann.


7. Häufige Fehler vermeiden

Tilgungsoptionen im Vertrag nicht prüfen

  • Lösung: Vor Vertragsabschluss sicherstellen, dass ein Tilgungssatzwechsel möglich ist.

Tilgung dauerhaft zu niedrig ansetzen

  • Lösung: Mindestens 2 bis 3 Prozent Tilgung wählen, um nicht Jahrzehnte lang zu zahlen.

Tilgungsanpassung zu spät durchführen

  • Lösung: Falls möglich, bereits nach wenigen Jahren die Tilgung erhöhen, um hohe Zinskosten zu vermeiden.

Wechseloption nicht nutzen

  • Lösung: Banken bieten diese Option oft an – sie sollte genutzt werden, wenn sich die finanzielle Lage verbessert.

8. Fazit: Warum sich ein Tilgungssatzwechsel lohnt

Ermöglicht mehr finanzielle Flexibilität bei Einkommensveränderungen
Kann die Laufzeit des Kredits um Jahre verkürzen
Bietet eine Alternative zu Sondertilgungen
Wird von vielen Banken kostenlos angeboten

Mein Rat: Ein Tilgungssatzwechsel kann eine clevere Strategie sein, um die Immobilienfinanzierung an das eigene Leben anzupassen. Wer die Tilgung nach oben anpasst, sobald es finanziell möglich ist, spart langfristig hohe Zinskosten.

Wie sieht es bei euch aus? Nutzt ihr die Möglichkeit eines Tilgungssatzwechsels, oder setzt ihr auf eine feste Tilgung? Ich freue mich auf eure Erfahrungen.

 

Zinsbindung vs. variable Verzinsung: Welche Finanzierungsstrategie ist besser?

Hallo zusammen, hier ist wieder Alex! Wer eine Immobilie finanziert, muss sich nicht nur für eine Darlehenshöhe und Tilgung entscheiden, sondern auch für die Art der Verzinsung. Soll es eine feste Zinsbindung für viele Jahre sein oder doch eine variable Verzinsung, die sich an den aktuellen Markt anpasst?

In diesem Artikel erkläre ich die Unterschiede zwischen beiden Modellen, welche Vor- und Nachteile sie haben und für wen welche Finanzierungsstrategie am besten geeignet ist.


1. Was ist eine Zinsbindung?

Bei einer festen Zinsbindung bleibt der Zinssatz über einen festgelegten Zeitraum konstant. In Deutschland sind Zinsbindungen von 5, 10, 15 oder sogar 20 Jahren üblich.

Merkmale:

  • Die monatliche Rate bleibt gleich.
  • Planungssicherheit über die gesamte Laufzeit.
  • Die Bank kann den Zinssatz während der Bindungsfrist nicht ändern.

Beispiel:

  • Darlehenssumme: 300.000 Euro
  • Zinsbindung: 15 Jahre
  • Zinssatz: 3,0 Prozent
  • Monatsrate (bei 2 Prozent Tilgung): 1.250 Euro

Egal, wie sich der Markt entwickelt – die Rate bleibt während der Zinsbindung konstant.

Mein Tipp: Eine lange Zinsbindung bietet sich besonders in Niedrigzinsphasen an, um sich günstige Konditionen für viele Jahre zu sichern.


2. Was bedeutet variable Verzinsung?

Bei einer variablen Verzinsung wird der Zinssatz regelmäßig an den aktuellen Marktzinssatz angepasst, meist alle drei oder sechs Monate. Grundlage ist oft der EURIBOR (Euro Interbank Offered Rate).

Merkmale:

  • Der Zinssatz kann sich steigen oder fallen, abhängig von der Marktlage.
  • In Hochzinsphasen steigt die Rate, in Niedrigzinsphasen sinkt sie.
  • Kurzfristige Anpassungen können sich stark auf die monatliche Belastung auswirken.

Beispiel:

  • Darlehenssumme: 300.000 Euro
  • Startzinssatz: 2,5 Prozent
  • Monatsrate zu Beginn: 1.125 Euro
  • Zinserhöhung auf 4,0 Prozent nach zwei Jahren: Monatsrate steigt auf 1.500 Euro

Wer sich für eine variable Verzinsung entscheidet, muss also mit Schwankungen rechnen.

Mein Tipp: Eine variable Verzinsung kann attraktiv sein, wenn Zinssätze sinken oder kurzfristig niedrige Zinsen erwartet werden.


3. Vergleich: Zinsbindung vs. variable Verzinsung

KriteriumZinsbindungVariable Verzinsung
ZinssicherheitSehr hochNiedrig
PlanbarkeitSehr gutSchwankend
Vorteil bei fallenden ZinsenNeinJa
Risiko bei steigenden ZinsenNeinJa
FlexibilitätGeringHoch
Geeignet fürLangfristige PlanungKurzfristige Finanzierung

Fazit: Eine feste Zinsbindung ist für sicherheitsbewusste Kreditnehmer geeignet, während eine variable Verzinsung für spekulativere Anleger oder kurzfristige Finanzierungen in Frage kommt.


4. Wann lohnt sich eine lange Zinsbindung?

In Niedrigzinsphasen: Wer sich günstige Zinsen langfristig sichern möchte, sollte eine lange Zinsbindung wählen.
Für Haushalte mit festen Budgets: Wer eine gleichbleibende monatliche Belastung benötigt, ist mit einer festen Zinsbindung auf der sicheren Seite.
Wenn steigende Zinsen erwartet werden: Eine lange Zinsbindung schützt vor späteren Zinserhöhungen.

Beispiel:

  • Wer 2020 mit einer Zinsbindung von 15 Jahren zu 1,5 Prozent finanziert hat, profitiert heute von extrem niedrigen Raten, während die Marktzinsen gestiegen sind.

Mein Tipp: In Niedrigzinsphasen lohnt sich eine Zinsbindung von mindestens 10 bis 15 Jahren.


5. Wann ist eine variable Verzinsung sinnvoll?

Wenn sinkende Zinsen erwartet werden: Falls die Zinsen fallen, profitiert man automatisch von günstigeren Konditionen.
Für flexible Kreditnehmer: Wer finanzielle Spielräume hat, kann Zinsschwankungen besser verkraften.
Wenn eine Umschuldung oder schnelle Rückzahlung geplant ist: Eine variable Verzinsung kann sinnvoll sein, wenn der Kredit bald getilgt oder umgeschuldet wird.

Beispiel:

  • Wer 2008 mit einer variablen Verzinsung finanziert hat, konnte von stark sinkenden Zinsen profitieren, als die Europäische Zentralbank die Leitzinsen gesenkt hat.

Mein Tipp: Eine variable Verzinsung kann sich lohnen, wenn du in der Lage bist, Schwankungen auszusitzen oder flexibel mit Sondertilgungen zu arbeiten.


6. Hybridlösung: Eine Kombination aus beiden?

Einige Banken bieten Mischmodelle an, bei denen ein Teil des Kredits fest verzinst wird, während der andere Teil variabel bleibt.

Vorteile:

  • Sicherheit durch einen festen Teil des Darlehens.
  • Flexibilität durch den variablen Anteil, falls Zinssenkungen erwartet werden.

Beispiel:

  • 70 Prozent der Kreditsumme werden mit 10 Jahren Zinsbindung finanziert.
  • 30 Prozent laufen mit variabler Verzinsung, um von möglichen Zinssenkungen zu profitieren.

Diese Variante kann für Kreditnehmer interessant sein, die eine Balance zwischen Sicherheit und Flexibilität suchen.


7. Häufige Fehler vermeiden

Zinsbindung zu kurz wählen:

  • Falls nach Ablauf der Bindung hohe Anschlusszinsen anfallen, kann die Finanzierung teuer werden.
  • Lösung: Mindestens 10 bis 15 Jahre Zinsbindung in Niedrigzinsphasen wählen.

Variable Verzinsung ohne Puffer wählen:

  • Falls die Zinsen steigen, kann die Monatsrate schnell untragbar werden.
  • Lösung: Nur mit ausreichenden finanziellen Reserven in eine variable Verzinsung gehen.

Zinsprognosen falsch einschätzen:

  • Wer auf sinkende Zinsen spekuliert und sich vertut, zahlt am Ende mehr.
  • Lösung: Realistische Einschätzungen treffen und sich nicht nur auf Prognosen verlassen.

Mit der richtigen Strategie kann man viele Kostenfallen umgehen.


8. Fazit: Welche Finanzierungsstrategie ist die richtige?

Feste Zinsbindung ist die beste Wahl für Kreditnehmer, die langfristige Planungssicherheit wünschen und Zinsschwankungen vermeiden wollen.
Variable Verzinsung kann sich lohnen, wenn sinkende Zinsen erwartet werden oder der Kredit kurzfristig abgelöst werden soll.
Eine Mischung aus beidem kann eine kluge Strategie sein, um von beiden Modellen zu profitieren.

Mein Rat: In Niedrigzinsphasen lohnt sich meist eine feste Zinsbindung, um sich günstige Konditionen langfristig zu sichern. Wer sich eine variable Verzinsung zutraut, sollte finanzielle Reserven haben und Zinsschwankungen einkalkulieren.

Wie seht ihr das? Würdet ihr eine feste Zinsbindung bevorzugen oder auf eine variable Verzinsung setzen? Ich freue mich auf eure Meinungen.

 

Kreditantrag für die Immobilienfinanzierung: So überzeugst du die Bank

Hallo zusammen, hier ist wieder Alex! Wer eine Immobilie finanzieren möchte, muss zunächst einen Kreditantrag bei einer Bank stellen. Doch nicht jeder Antrag wird genehmigt, und die Konditionen hängen stark von verschiedenen Faktoren ab.

In diesem Artikel erkläre ich, welche Unterlagen für einen Kreditantrag erforderlich sind, welche Faktoren die Bank prüft und wie du deine Chancen auf eine Zusage mit guten Konditionen erhöhst.


1. Wie läuft ein Kreditantrag für eine Immobilienfinanzierung ab?

Ein Kreditantrag ist der erste Schritt zur Immobilienfinanzierung. Der Ablauf sieht meist so aus:

  1. Finanzierungsbedarf ermitteln: Wie viel Eigenkapital steht zur Verfügung, und wie hoch ist die benötigte Kreditsumme?
  2. Unterlagen vorbereiten: Banken verlangen eine Vielzahl von Nachweisen zu Einkommen, Vermögen und zur Immobilie.
  3. Kreditvergleich durchführen: Mehrere Banken sollten verglichen werden, um die besten Konditionen zu finden.
  4. Kreditantrag einreichen: Die Bank prüft die Bonität und die Werthaltigkeit der Immobilie.
  5. Kreditentscheidung erhalten: Die Bank genehmigt oder lehnt den Antrag ab oder macht ein Gegenangebot.
  6. Notartermin vereinbaren: Nach Zusage des Kredits kann der Kaufvertrag unterzeichnet werden.

Eine sorgfältige Vorbereitung ist entscheidend für eine schnelle Bearbeitung und gute Konditionen.


2. Welche Unterlagen sind für einen Kreditantrag erforderlich?

Jede Bank verlangt verschiedene Nachweise, um die Kreditwürdigkeit des Antragstellers zu bewerten.

Persönliche Unterlagen:

  • Kopie des Personalausweises oder Reisepasses
  • Nachweise über Eigenkapital (Kontoauszüge, Sparbücher, Wertpapierdepots)
  • SCHUFA-Auskunft

Einkommensnachweise:

  • Gehaltsabrechnungen der letzten drei Monate (bei Angestellten)
  • Steuerbescheide der letzten zwei Jahre (bei Selbstständigen)
  • Rentenbescheid (falls zutreffend)
  • Nachweis über bestehende Kredite und Verbindlichkeiten

Unterlagen zur Immobilie:

  • Kaufvertrag oder Exposé der Immobilie
  • Grundbuchauszug
  • Flurkarte oder Lageplan
  • Bei Neubauten: Baupläne, Kostenvoranschläge, Baugenehmigung

Die Bank bewertet sowohl die Bonität des Antragstellers als auch den Wert der Immobilie.


3. Welche Faktoren beeinflussen die Kreditzusage?

Nicht jeder Kreditantrag wird automatisch genehmigt. Banken prüfen verschiedene Faktoren:

1. Bonität und SCHUFA-Score:

  • Ein guter SCHUFA-Score zeigt, dass der Antragsteller kreditwürdig ist.
  • Negative Einträge (z. B. unbezahlte Rechnungen, frühere Kreditausfälle) verschlechtern die Chancen.

2. Eigenkapitalanteil:

  • Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto besser sind die Konditionen.
  • Banken verlangen in der Regel mindestens 20 Prozent Eigenkapital.

3. Einkommen und finanzielle Stabilität:

  • Stabiles Einkommen und ein sicherer Job erhöhen die Chancen auf eine Kreditzusage.
  • Selbstständige haben oft strengere Anforderungen, da ihr Einkommen schwankt.

4. Immobilienwert und Standort:

  • Banken bevorzugen Immobilien in wertstabilen Regionen.
  • Sanierungsbedürftige oder schwer verkäufliche Immobilien können die Finanzierung erschweren.

5. Verhältnis von Rate zu Einkommen:

  • Die monatliche Kreditrate sollte nicht mehr als 35–40 Prozent des Nettoeinkommens betragen.

Wer diese Faktoren im Blick hat, kann gezielt daran arbeiten, die Chancen auf eine Kreditzusage zu verbessern.


4. Wie kann man die Kreditkonditionen verbessern?

Wer bessere Konditionen will, sollte diese Punkte beachten:

Eigenkapital erhöhen: Je mehr Eigenkapital eingebracht wird, desto geringer ist das Risiko für die Bank und desto besser sind die Zinssätze.
SCHUFA-Score optimieren: Bestehende Kredite pünktlich zurückzahlen, alte Einträge prüfen und ggf. korrigieren lassen.
Tilgungshöhe anpassen: Eine anfängliche Tilgung von mindestens 3 Prozent verkürzt die Laufzeit und senkt die Gesamtkosten.
Mehrere Angebote vergleichen: Verschiedene Banken haben unterschiedliche Konditionen – Vergleiche können tausende Euro sparen.
Möglichst kurze Restlaufzeiten bei anderen Krediten: Hohe laufende Verpflichtungen können die Chancen auf eine Immobilienfinanzierung verschlechtern.

Eine gute Vorbereitung kann den Zinssatz um bis zu 0,5 Prozentpunkte senken – das spart über die Jahre viel Geld.


5. Was tun, wenn der Kreditantrag abgelehnt wird?

Falls die Bank den Kreditantrag ablehnt, sollte man die Gründe herausfinden und gezielt daran arbeiten.

Mögliche Lösungen:

  • SCHUFA-Eintrag prüfen: Fehlerhafte oder veraltete Einträge korrigieren lassen.
  • Eigenkapital aufbauen: Falls zu wenig Eigenkapital vorhanden ist, kann Sparen oder eine Unterstützung durch die Familie helfen.
  • Mit einem zweiten Kreditnehmer arbeiten: Falls eine einzelne Person nicht kreditwürdig genug ist, kann ein zweiter Antragsteller die Chancen verbessern.
  • Eine kleinere Immobilie wählen: Falls das gewünschte Objekt zu teuer ist, kann eine günstigere Alternative die Finanzierung erleichtern.

Manchmal lohnt es sich auch, eine andere Bank zu fragen – nicht alle Banken bewerten die Bonität gleich.


6. Häufige Fehler beim Kreditantrag vermeiden

Nicht genügend Eigenkapital einbringen:

  • Lösung: Mindestens die Kaufnebenkosten aus Eigenmitteln bezahlen.

SCHUFA-Auskunft nicht vorab prüfen:

  • Lösung: Einmal im Jahr kann man die SCHUFA kostenlos einsehen und eventuelle Fehler korrigieren lassen.

Unrealistische Monatsrate wählen:

  • Lösung: Eine Rate wählen, die langfristig tragbar ist – notfalls die Laufzeit verlängern.

Nicht genügend Vergleichsangebote einholen:

  • Lösung: Mindestens drei Banken vergleichen, um bessere Konditionen zu erhalten.

Tilgung zu niedrig ansetzen:

  • Lösung: Mindestens 2,5 bis 3 Prozent Tilgung wählen, um schneller schuldenfrei zu sein.

Mit einer sorgfältigen Planung lassen sich teure Fehler vermeiden.


7. Fazit: So gelingt der Kreditantrag für die Immobilienfinanzierung

Alle Unterlagen vollständig und korrekt einreichen
Eigenkapital erhöhen, um bessere Konditionen zu bekommen
SCHUFA-Score überprüfen und optimieren
Kreditangebote vergleichen, um den besten Zinssatz zu sichern
Tilgung sinnvoll wählen, um die Finanzierung effizient zu gestalten

Wer gut vorbereitet ist und frühzeitig verschiedene Angebote vergleicht, kann nicht nur die Chancen auf eine Kreditzusage verbessern, sondern auch langfristig viel Geld sparen.

Wie lief euer Kreditantrag? Habt ihr Tipps oder Erfahrungen, die anderen helfen könnten? Ich freue mich auf eure Meinungen.

 

Zinsanpassung nach der Zinsbindung: So vermeidest du hohe Anschlusszinsen

Hallo zusammen, hier ist wieder Alex! Wer eine Immobilie finanziert, schließt in der Regel einen Kredit mit einer festen Zinsbindung ab – meist für 10, 15 oder 20 Jahre. Doch was passiert, wenn diese Zinsbindung ausläuft? Dann steht eine Zinsanpassung an, und die kann je nach Marktlage teuer werden.

In diesem Artikel erkläre ich, wie die Zinsanpassung funktioniert, welche Optionen du hast und wie du verhindern kannst, dass deine Monatsrate plötzlich stark ansteigt.


1. Was passiert bei einer Zinsanpassung nach der Zinsbindung?

Wenn die Zinsbindung deines Kredits ausläuft, bleibt oft noch eine Restschuld, die weiter finanziert werden muss. Die Bank unterbreitet dir dann ein neues Angebot – allerdings zum aktuellen Marktzins.

  • Wenn die Zinsen gesunken sind, kannst du eine günstigere Anschlussfinanzierung bekommen.
  • Wenn die Zinsen gestiegen sind, wird deine Monatsrate deutlich teurer.

Beispiel:

  • Ursprüngliche Darlehenssumme: 300.000 Euro
  • Zinssatz in den ersten 10 Jahren: 2,5 Prozent
  • Restschuld nach 10 Jahren: 200.000 Euro
  • Neuer Zinssatz nach 10 Jahren: 5,0 Prozent

Vorherige Monatsrate (2,5 Prozent Zins, 2 Prozent Tilgung): 750 Euro
Neue Monatsrate (5,0 Prozent Zins, 2 Prozent Tilgung): 1.167 Euro

Das bedeutet: Über 400 Euro höhere Monatsrate, wenn die Zinsen sich verdoppeln.

Wer frühzeitig handelt, kann hohe Anschlusszinsen vermeiden.


2. Welche Optionen gibt es nach der Zinsbindung?

Wenn deine Zinsbindung ausläuft, hast du mehrere Möglichkeiten:

1. Angebot der aktuellen Bank annehmen (Prolongation)

  • Einfach, da keine neuen Verträge nötig sind
  • Keine Notar- oder Grundbuchkosten
  • Oft nicht der günstigste Zinssatz

Die erste Offerte der Bank ist selten das beste Angebot – immer vergleichen.

2. Umschuldung zu einer anderen Bank

  • Oft bessere Zinssätze als bei der bisherigen Bank
  • Möglichkeit, die Tilgung oder Laufzeit anzupassen
  • Notar- und Grundbuchkosten fallen an (meist 0,2–0,5 Prozent der Restschuld)

Falls eine andere Bank bessere Konditionen bietet, kann sich der Wechsel trotz Gebühren lohnen.

3. Forward-Darlehen – Zinsen frühzeitig sichern

  • Möglichkeit, sich aktuelle Zinssätze bis zu fünf Jahre im Voraus zu sichern
  • Sinnvoll, wenn steigende Zinsen erwartet werden
  • Zinsaufschlag pro Monat der Vorlaufzeit (ca. 0,02 bis 0,05 Prozent)

Wer steigende Zinsen erwartet, kann sich mit einem Forward-Darlehen günstige Konditionen sichern.

4. Sondertilgung oder vollständige Ablösung

  • Schuldenfrei ohne weitere Finanzierungsrisiken
  • Keine neuen Zinsen oder Anschlusskredite nötig
  • Hoher Kapitalbedarf

Wer genügend Eigenkapital hat, kann die Restschuld ablösen und sich eine teure Anschlussfinanzierung sparen.


3. Wann sollte man sich um die Anschlussfinanzierung kümmern?

Viele warten, bis die Zinsbindung fast abgelaufen ist – ein Fehler.

Zeitpunkt – Vorteile der frühen Planung:

  • 12–24 Monate vorher: Möglichkeit, ein günstiges Forward-Darlehen abzuschließen
  • 6–12 Monate vorher: Vergleich verschiedener Banken und Umschuldungsoptionen
  • 3–6 Monate vorher: Letzte Verhandlungen, Gefahr steigender Zinsen
  • Weniger als 3 Monate vorher: Wenig Zeit für Alternativen, oft teurere Konditionen

Spätestens 12 Monate vor Ablauf der Zinsbindung sollten Angebote verglichen werden.


4. Wie beeinflussen steigende oder fallende Zinsen die Anschlussfinanzierung?

Szenario 1: Die Zinsen sind niedrig (unter 3 Prozent)

  • Eine lange Zinsbindung (15–20 Jahre) ist sinnvoll, um sich den günstigen Zinssatz zu sichern.
  • Wer eine hohe Restschuld hat, kann mit einem Forward-Darlehen vorsorgen.

Szenario 2: Die Zinsen steigen (über 4 Prozent)

  • Eine kürzere Zinsbindung (5–10 Jahre) kann sinnvoll sein, falls langfristig wieder fallende Zinsen erwartet werden.
  • Umschuldung zu einer Bank mit besseren Konditionen prüfen.

In Niedrigzinsphasen lohnt sich eine lange Zinsbindung, bei steigenden Zinsen sollte man flexibel bleiben.


5. Zinsanpassung clever nutzen: So sparst du bei der Anschlussfinanzierung

  • Tilgung erhöhen: Falls das Einkommen gestiegen ist, lohnt sich eine höhere Tilgung. Eine Erhöhung von 2 auf 4 Prozent Tilgung kann die Laufzeit um bis zu zehn Jahre verkürzen.
  • Banken vergleichen: Mindestens drei bis fünf Angebote einholen, auch Online-Banken oder Vermittler berücksichtigen.
  • Forward-Darlehen als Absicherung prüfen: Falls steigende Zinsen erwartet werden, kann ein Forward-Darlehen eine gute Wahl sein.
  • Flexible Konditionen nutzen: Sondertilgungsrechte oder Tilgungswechsel-Optionen vereinbaren.
  • Nebenkosten einkalkulieren: Bei einer Umschuldung fallen Notar- und Grundbuchkosten an – trotzdem kann sich ein Wechsel lohnen.

Eine gut geplante Anschlussfinanzierung kann mehrere tausend Euro sparen.


6. Häufige Fehler vermeiden

  • Zu spät mit der Anschlussfinanzierung beschäftigen – spätestens 12 Monate vorher aktiv werden.
  • Angebot der aktuellen Bank ungeprüft annehmen – immer Vergleichsangebote einholen.
  • Zu kurze oder zu lange Zinsbindung wählen – Zinsentwicklung beobachten und individuell anpassen.
  • Tilgung nicht anpassen – falls finanziell möglich, eine höhere Tilgung wählen, um schneller schuldenfrei zu sein.
  • Forward-Darlehen ohne Not abschließen – nur sinnvoll, wenn steigende Zinsen wahrscheinlich sind.

Ein einfacher Vergleich verschiedener Banken kann mehrere tausend Euro sparen – nicht die erste Offerte annehmen.


7. Fazit: So sicherst du dir die beste Anschlussfinanzierung

  • Mindestens 12 Monate vorher Angebote einholen und vergleichen
  • Nicht nur auf die eigene Bank verlassen – Umschuldung prüfen
  • Sondertilgungen nutzen, um die Restschuld zu senken
  • Forward-Darlehen nur nutzen, wenn steigende Zinsen erwartet werden
  • Tilgung anpassen, falls das Einkommen es erlaubt

Die Zinsanpassung nach der Zinsbindung kann eine große Chance oder eine teure Falle sein. Wer frühzeitig plant, Banken vergleicht und die richtige Strategie wählt, kann mehrere tausend Euro sparen.

Wie plant ihr eure Anschlussfinanzierung? Habt ihr schon Erfahrungen mit Umschuldung oder Forward-Darlehen gemacht? Ich freue mich auf eure Meinungen.

 

Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital: Chancen, Risiken und Strategien

Hallo zusammen, hier ist wieder Alex! Wer eine Immobilie kaufen möchte, hört oft, dass man mindestens 20 bis 30 Prozent Eigenkapital mitbringen sollte. Doch was, wenn das nicht möglich ist? Gibt es eine 100-%- oder sogar 110-%-Finanzierung ohne Eigenkapital?

In diesem Artikel erkläre ich, wie eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital funktioniert, welche Risiken damit verbunden sind und in welchen Situationen sie dennoch sinnvoll sein kann.


1. Was bedeutet eine Finanzierung ohne Eigenkapital?

Bei einer klassischen Baufinanzierung bringen Käufer in der Regel Eigenkapital für:

  • Kaufpreisanteil (meist 10–20 Prozent)
  • Kaufnebenkosten (Notar, Grunderwerbsteuer, Makler)

Bei einer 100-%-Finanzierung wird der gesamte Kaufpreis über einen Kredit finanziert.
Bei einer 110-%-Finanzierung werden auch die Kaufnebenkosten über den Kredit abgedeckt.

Beispiel:

  • Kaufpreis der Immobilie: 400.000 Euro
  • Nebenkosten (10 %): 40.000 Euro
  • Gesamtkosten: 440.000 Euro
  • 100-%-Finanzierung: 400.000 Euro Kredit
  • 110-%-Finanzierung: 440.000 Euro Kredit

Mein Tipp: Eine Vollfinanzierung kann funktionieren, ist aber mit höheren Kosten und Risiken verbunden.


2. Wer bekommt eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital?

Banken vergeben Kredite ohne Eigenkapital nur unter bestimmten Voraussetzungen:

Sehr gutes und stabiles Einkommen

  • Sicherer Job (z. B. Beamte, Angestellte mit unbefristetem Vertrag)
  • Hoher monatlicher Überschuss nach Abzug aller Fixkosten

Hohe Kreditwürdigkeit (gute SCHUFA)

  • Keine negativen Einträge
  • Hohe Bonität

Hochwertige Immobilie als Sicherheit

  • Gute Lage, wertstabile Immobilie (z. B. in gefragten Städten)
  • Keine sanierungsbedürftige Altbau-Immobilie

Zusätzliche Sicherheiten

  • Zweitimmobilie oder Verwandtendarlehen
  • Wertpapiere oder andere Vermögenswerte

Mein Tipp: Ohne sicheres Einkommen und eine gute Bonität ist eine Vollfinanzierung meist nicht realistisch.


3. Welche Risiken hat eine Finanzierung ohne Eigenkapital?

Höhere Zinsen und monatliche Raten

  • Banken verlangen bei 100-%- und 110-%-Finanzierungen Zinsaufschläge, da das Risiko für sie höher ist.
  • Eine Vollfinanzierung kann den Zinssatz um 0,5 bis 1,5 Prozentpunkte verteuern.

Längere Rückzahlungsdauer

  • Da eine größere Summe finanziert wird, dauert es länger, den Kredit abzuzahlen.
  • Beispiel: Eine Finanzierung mit 2 Prozent Tilgung kann mehr als 40 Jahre laufen.

Höhere Restschuld nach Ablauf der Zinsbindung

  • Bei steigenden Zinsen kann die Anschlussfinanzierung teurer werden.

Gefahr der Überschuldung

  • Wer keine Rücklagen hat, kann in finanzielle Schwierigkeiten geraten, falls unvorhergesehene Kosten entstehen.

Mein Tipp: Eine Finanzierung ohne Eigenkapital sollte nur gewählt werden, wenn die monatliche Belastung sicher tragbar ist.


4. Wie unterscheiden sich die Zinsen bei einer Vollfinanzierung?

Ein direkter Vergleich zeigt, wie stark sich eine Finanzierung ohne Eigenkapital auf die Kosten auswirkt.

Beispielrechnung: 80-%- vs. 100-%-Finanzierung

FinanzierungDarlehenssummeZinssatzMonatliche Rate (bei 3 % Tilgung)Zinskosten gesamt (20 Jahre)
80-%-Finanzierung320.000 €3,0 %ca. 1.600 €ca. 160.000 €
100-%-Finanzierung400.000 €3,5 %ca. 2.500 €ca. 210.000 €
110-%-Finanzierung440.000 €4,0 %ca. 2.800 €ca. 260.000 €

Fazit: Eine Vollfinanzierung bedeutet nicht nur eine höhere Monatsrate, sondern auch deutlich höhere Gesamtkosten über die Jahre.

Mein Tipp: Wer wenig Eigenkapital hat, sollte zumindest die Kaufnebenkosten selbst zahlen, um eine 110-%-Finanzierung zu vermeiden.


5. Alternativen zur 100-%-Finanzierung

Falls wenig Eigenkapital vorhanden ist, gibt es Alternativen:

Bausparvertrag

  • Falls bereits ein Bausparvertrag existiert, kann dieser als Eigenkapitalersatz genutzt werden.

Familien-Darlehen oder Schenkung

  • Eltern oder Großeltern können mit einem zinsgünstigen Darlehen helfen.

Wertpapiere oder Lebensversicherung beleihen

  • Wertpapiere oder Versicherungen können als Sicherheit dienen, um bessere Kreditkonditionen zu erhalten.

Zweitimmobilie als Sicherheit

  • Falls bereits eine Immobilie vorhanden ist, kann diese beliehen werden.

Staatliche Förderungen nutzen (z. B. KfW-Kredite)

  • Programme wie KfW-261 (Energieeffizientes Bauen) bieten günstige Darlehen und Tilgungszuschüsse.

Mein Tipp: Wer wenig Eigenkapital hat, sollte prüfen, ob bestehende Vermögenswerte als Sicherheit dienen können.


6. Ist eine Finanzierung ohne Eigenkapital sinnvoll?

Ja, wenn:
✔ Ein sicheres Einkommen vorhanden ist.
✔ Die Immobilie eine wertstabile Lage hat.
✔ Ein langfristiger Zinsanstieg unwahrscheinlich ist.
✔ Sondertilgungen oder spätere Erhöhungen der Tilgung möglich sind.

Nein, wenn:
❌ Die monatliche Belastung grenzwertig hoch ist.
❌ Keine finanziellen Rücklagen für unvorhergesehene Kosten existieren.
❌ Die Zinsen stark gestiegen sind, wodurch die Finanzierung langfristig zu teuer wird.

Mein Tipp: Eine Vollfinanzierung kann eine Option sein, aber sie sollte nur gewählt werden, wenn die langfristige Tragfähigkeit sichergestellt ist.


7. Fazit: Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital – Ja oder Nein?

Möglich ist eine 100-%- oder 110-%-Finanzierung – aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Höhere Zinsen und höhere Monatsraten müssen einkalkuliert werden.
Wer kann, sollte zumindest die Kaufnebenkosten selbst bezahlen.
Alternativen wie Bausparverträge, Familienkredite oder Fördermittel können helfen.

Mein Rat: Eine Finanzierung ohne Eigenkapital ist nicht für jeden geeignet. Wer sich dafür entscheidet, sollte sicherstellen, dass die monatliche Rate langfristig tragbar ist und genug finanzielle Puffer vorhanden sind.

Wie seht ihr das? Würdet ihr eine Vollfinanzierung in Betracht ziehen oder lieber warten, bis genug Eigenkapital vorhanden ist? Ich freue mich auf eure Meinungen!